Hilfe für Gründerinnen & Gründer

uvo2Sie möchten nicht rückzahlbare, staatlich garantierte Fördermittel einstreichen? Vor Gründung oder in den ersten 2 Jahren nach Gründung? Und sogar zeitlich unbegrenzt darüber hinaus zur Bestandssicherung? Dabei helfe ich Ihnen gerne. Weil es Sie weiter bringt und Spaß macht. Scrollen Sie nach unten zu Fördermittel.

Ich kenne Ihr mit Abstand größtes Business-Problem

Neue Interessenten und in der Folge Kunden zu gewinnen. Das ist zweifelsohne der größte Engpass für Gründerinnen, Gründer und allgemein junge Unternehmer in den ersten Jahren. Aber wissen Sie, was wirklich schrill ist? Kaum jemand hat das auf dem Schirm oder geht das Thema systematisch an. Oft bis es fast zu spät ist. Wenn Sie ein System suchen, das Ihnen neue Kunden zuführt, habe ich heute a) eine ganz nette und b) eine sehr gute Nachricht (unten).

Nach über 15 Jahren Gründer-Coaching habe ich kapiert, warum sich Gründerinnen und Gründer nicht um ihren größten Engpass „neue Kunden gewinnen“ kümmern. Es geht dabei um unscharfen Fokus, administrative Zwänge, fehlende Marktorientierung, indifferente Überzeugungen und vieles mehr. Und nein, Kundengewinnung bedeutet nicht zufällig „immer wieder mal einen zu finden“. Oder hoffentlich „Neukunden auf Empfehlung“ abzukriegen. Vielmehr ist die gezielt organisierte und stetige Zuführung von neuen Interessenten zum eigenen Business gemeint. Das ist nicht weniger als Blut und Halsschlagader jedes erfolgreichen Geschäfts. Sehen wir uns genauer an, warum die systemische Interessentengewinnung oft so wenig im Fokus ist obwohl für jedes Business lebensnotwendig. Wenn Sie der Sache tief auf den Grund gehen möchten, dann sprechen Sie mich an wegen einer Positionierung nach Communiting®. Diese Workshops schaffen Klarheit über Ihren zu erwartenden Unternehmenserfolg. Und Sie sind in aller Regel staatlich gefördert.

Überzeugungen

Neue Interessenten gewinnen? Es scheint kaum jemanden wirklich zu kümmern in den ersten Monaten. „Hey, meine Idee ist doch klasse.“ Die Familie unterstützt. Der oder die Partnerin glaubt an Dich. Der Mann von der IHK sah auch zufrieden aus. Jetzt nur keine Unkenrufe! Kunden? Werden schon kommen. Wenn die erst mal wissen, wie gut ich bin.

Administrativer Overkill

Den geplanten realen Job zu machen, das war die Vision. Die Realität beißt aber. Du brauchst einen Businessplan. Bankkredite. Den einen oder anderen IHK-/ HWK-Kurs. Telefonanlage, Computer, neue Software, den In-House-Server, Datenbank, einen EDV-Betreuer. Und so weiter. Darüber hinaus oft einen neuen Steuerberater. Die gestalterische Identität mit Logo, Farbklima, Formensprache. Eine Website, individuelle Drucksachen, Werbemittel wie Flyer und Co. Und alles soll möglichst perfekt sein. Wann soll ich eigentlich Geld verdienen, irgendwie gibt man nur Geld aus?!

„Neue Kunden suchen? Ich muss arbeiten!“

Gesetzt den Fall man ist Organisations-Genie und hat starke Nerven. Dann könnte es theoretisch losgehen. Operative Arbeit „an der Kundenfront“ führt wozu? Richtig, in aller Regel zu Verzettelung in strategischen Fragen. Marketing? Pressearbeit? Networking? Was soll ich denn noch alles machen? Zehn- bis 12-Stunden-Tage, von Erholung am Wochenende kaum zu reden. Angebote schreiben, Buchhaltung machen, organisieren, telefonieren, Website aktuell halten, Souschel Meedia?! „Mann, der Tag hat 24 Stunden! Das Wichtigste ist doch, dass ich mich optimal um meine Kunden kümmere!?“ Richtig möchte man solchen leidenschaftlichen Geigern auf der Titanic zurufen. Eure Musik ist wunderbar. Aber nicht mehr lange …

Knallharte Wahrheiten

Ihr neues Geschäft muss Sie ernähren. Es muss Ihren (oft spartanischen) Urlaub finanzieren. Ihre Altersvorsorge ist Ihre Sache. Die Bank kürzt den Dispo, wenn man mal 23 Euro zuviel überzieht. Krankenversicherung zahlt Ihnen keiner mehr. Krank werden oder gar sein? Geht ohnehin nicht. 50 Prozent – um eine viel zu tief gestapelte fiktive Zahl zu nennen – sind administrative Jobs, die nichts, aber auch gar nichts mit unternehmerischer Wertschöpfung zu tun haben. Schöne Aussichten. *schluchz* Warum tut man sich das an?

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Die ganz nette Nachricht

Es gibt keinen Königsweg aus dieser Doppel- und Dreifach-Belastung von Gründerinnen und Gründern. Aber eine Botschaft: wenn Sie es schaffen, den Engpass Nummer eins zu lösen, dann lösen sich alle anderen Probleme – fast – von alleine. Dieser Engpass heißt stetige Zuführung von neuen Interessenten. Menschen, die Ihr Angebot, Ihre individuelle Herangehensweise und Ihre Leistungen zu schätzen wissen. Die Sie dafür gut und gerne bezahlen wollen und das auch können. Erst wenn dieser Engpass zur Zufriedenheit gelöst ist, haben Sie ein Business-Modell, für das sich Ihr Einsatz lohnt. eine Selbständigkeit, die den Namen verdient, weil sie sich langfristig trägt und finanziell rechnet. Alles andere ist im besten Fall Liebhaberei, in den meisten Fällen Irrsinn.

Die sehr gute Nachricht

Für Menschen, die eine Geschäftsidee in sich tragen. Also in der „Vorgründungs-Phase“ sind. Aber auch für Gründerinnen und Gründer in den ersten fünf Jahren hält der Staat diverse nicht rückzahlbare Fördermittel bereit. Wenn Sie einen entsprechend bei den Leitstellen gelisteten Berater finden, dann kann dieser für strategische und konzeptionelle Tätigkeiten bzw. Coaching bis zu 70 Prozent Fördergeld frei machen. Und zwar genau für die Lösung dieses Engpasses stetiger Zustrom von neuen Interessenten für Ihr Business.

Es gibt diese Fördermittel auch für anderweitige Beratungsansätze. Naturgemäß verweise ich Sie hier aber auf diejenigen, die im Zusammenhang stehen mit strategischem und operativem Marketing, Positionierung und Kundengewinnung.

Wenden Sie sich an mich persönlich, Udo Vonderlinden, Telefon 09334-970415.
Für eine erste Info lesen Sie sich hier kurz ein:

Förderung – Vorgründungscoaching Bayern

Für angehende Unternehmer, die in Bayern ansässig sind oder hier gründen möchten, gibt es das bajuwarisch spezifische Vorgründungs-Coaching. Wichtige Anmerkung: Sie dürfen noch nicht gegründet haben oder im Vollerwerb selbständig tätig sein. Schön zu wissen: eine Tätigkeit im Nebenerwerb verhindert die Möglichkeit eines Vorgründungs-Coachings nicht.

Vor-Gründern, die in Bayern (!) gründen möchten, stehen bis zu 8.000 Euro für unterschiedliche Projekte zu, von denen bei Inanspruchnahme der Staat Bayern 5600 Euro zurückerstattet. Das entspricht satten 70 Prozent nicht rückzahlbarer Fördermittel.

Das BaFa Förderprogramm zur Förderung unternehmerischen Know-hows ab 2016

Nach dem Vorgründungs-Coaching Bayern haben Gründer aus dem gesamten Bundesgebiet die Möglichkeit das BaFa Förderprogramm zur Förderung unternehmerischen Know-hows in Anspruch zu nehmen. Dies kann gewährt werden ab dem Tag der erfolgten Gründung und bis zu zwei Jahren danach (Jung-UnternehmerIn).

Gründern in der ersten 2 Jahren stehen bis zu 4.000 Euro für unterschiedliche Projekte bei der Existenzgründung zu. Gefördert werden hier ausschließlich Beratungs- und Coaching-Tätigkeiten. Bei Zutreffen aller Förder-Voraussetzungen erhalten solche GründerInnen einen Zuschuss von 50 Prozent des Beraterhonorars.

Gerne helfen wir Ihnen bei allen notwendigen Schritten zur Beantragung dieser Fördermittel. Rufen Sie an, wenn Sie Fragen haben oder sich noch unsicher sind, ob Ihnen diese Mittel zustehen. Und denken Sie nach über Ihre ganz individuelle Positionierung nach Communiting®.

Ihre Durchwahl, Telefon 09334-970415

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